« Marinetti's Century | Main | Who Invented the Automobile? »

February 21, 2009

Comments

hattie

It's a can of worms.

microgod

As a matter of fact, ethnical cleansing has not begun with World War II nor has it ended with it. It has been a general plague in the middle-east of Europe after the first world war and all countries have been involved in it, Poland and the Soviet Union in first place. But, due to Germany's responsibility for the much bigger crimes against humanity in WW2, it is not opportune for us to shed light on this subject. For the time from 1919-1939 Polands general staff and political leadership must be clearly characterized as a bunch of reactionary racists and war criminals not only by the spirit but also by their deeds - against Germans, Ukrainians, Russians and Slovakes - themselves not being better than any other country.

Germany was the aggressor, all other countries were innocent victims. Germany has been forced to accept that as an untouchable dogma, but it has prevented other states from drawing long over-due history lessons.

David

@Microgod,

It seems the wounds from ethnic cleansing never heal. We have our our own experience with the settlement of the United States with the twin original sins of slavery and ethnic cleansing. That is why there will never be peace with Israel.

hattie

I'm reading a book that recalls the complete obliteration of the medieval city of Neishabar by the Mongols in 1221.
The important thing is not to forget. And not to cover up atrocities of any kind.

microgod

Hello David,
please let me remind you of the oldest reason for a war: Pressure from over-population (Bevölkerungsdruck). So if you say 'wounds of ethnical cleansing never heal' you could say those of war never heal as well.

The good news is, they do heal. But it's a question of time, maybe a long time though, but then all wounds heal.

roland auswitsky

Wertpapieren kaufen
von Raivo Pommer-Eesti-raimo1@hot.ee raimo.pommer@wippies.fi

Investoren tun daher gut daran, auch das Kleingedruckte in den Preislisten zu studieren, bevor sie ein Depot eröffnen. Eine Faustregel beim Wertpapierkauf ist unumstritten: «Wenn man viel handelt, ist es in der Regel günstiger, Wertpapiere im Internet zu kaufen», sagt Roland Aulitzky von der Stiftung Warentest in Berlin. Eine aktuelle Untersuchung für die Zeitschrift «Finanztest» ergab zum Teil deutliche Unterschiede zwischen den Kosten bei Filial- und Online-Banken.

ORDER- ODER PROVISIONSGEBÜHR: So lassen sich zum Beispiel Aktien zum Kurs von 50 000 Euro über das Internet schon für eine Provisionsgebühr von 9,90 Euro ordern, ergab die Untersuchung. Bei einer vergleichsweise teuren Filialbank zahlen Anleger für die gleiche Aktienorder am Schalter 500 Euro - also rund das 50-fache.

Besonders teuer wird die Wertpapier-Order, wenn hohe Werte ins Spiel kommen. Denn bei vielen Filialbanken ist die Gebühr abhängig vom Wert der gekauften Aktien. Online-Banken dagegen bieten oft eine einheitliche Gebühr unabhängig vom Kurswert. Allerdings hätten sie kein Filialnetz und auch nicht immer alle Wertpapiere im Angebot, wie Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart sagt. «Das gilt zum Beispiel für direkt an der Börse gehandelte Exchange Traded Funds.» Die «ETFs» zeichnen sich durch niedrige laufende Kosten aus, deshalb empfehlen Verbraucherschützer sie immer wieder.

DEPOTKOSTEN: Für die Order benötigen Anleger vorab ein Depot. Vor allem Online-Broker bieten sie inzwischen teilweise kostenlos an. «Allerdings sollte man darauf achten, dass das nicht an Bedingungen geknüpft ist», sagt Aulitzky. Neben Verkaufsprovision und Depotkosten stehen im Kleingedruckten vieler Banken noch weitere Gebühren. So lassen sich einige Anbieter den Service bezahlen, dass der Anleger eine Order wieder streichen möchte. Andere halten die Hand auf, wenn der Investor ein Limit setzt. Diese Gebühren sind nach Angaben von Hartmut Strube von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf auch zulässig: «Es gilt die Faustregel, dass die Gebühren immer dann rechtmäßig sind, wenn es sich um eine Anforderung des Kunden handelt.»

FONDSKAUF: Beim Kauf von Fondsanteilen kommen zwei Gebühren auf den Anleger zu. Der Ausgabeaufschlag wird von der Fondsgesellschaft erhoben. Üblich sind 5,0 Prozent. Freie Fondsvermittler und einige Banken bieten Rabatte von bis zu 100 Prozent. Noch wichtiger beim Fondskauf ist laut Nauhauser allerdings die Management-Gebühr. Sie wird jährlich erhoben und versteckt sich im Kurswert. Und sie macht über die Jahre eine viel höhere Summe aus als der Ausgabeaufschlag, wie Nauhauser erklärt: «Man sollte sich daher vor allem an der Management-Gebühr orientieren und erst im zweiten Schritt am Ausgabeaufschlag.»

schloss s

Raivo Pommer
raimo1@hot.ee

Geldschloss

Die Schweiz, Luxemburg und Österreich suchen einen Weg, wie sie einen Rest ihrer Bankgeheimnisse retten können

Vier Wochen vor dem Treffen der 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt (G20) kommt Bewegung in die Riege der europäischen Steueroasen. Die Schweiz, größter Finanzplatz für internationale Privatvermögen, hat sich am Freitag offiziell zu einer weiteren Aufweichung ihres Bankgeheimnisses bereit erklärt. Ähnliche Signale werden von einem Treffen der Finanzminister der Schweiz, Österreichs und Luxemburg am Sonntag in Luxemburg erwartet.


"Wir wollen die internationale Zusammenarbeit bei Steuerdelikten verbessern", sagt der Schweizer Bundespräsident und Finanzminister Hans-Rudolf Merz nach einer Kabinettssitzung in Bern. Die Drohungen von Seiten großer Industriestaaten seien ungerechtfertigt, aber ernst zu nehmen. Für die Schweiz gelte es zu verhindern, dass sie von der G20 oder einem ähnlichen internationalen Forum auf eine Schwarze Liste gesetzt werde. "Auf Verträge einzugehen, die unter Sanktionen entstanden sind, wäre ganz schlecht", sagte Merz. Erwartet wird, dass Österreich und Luxemburg bei dem Treffen am Sonntag ein ähnliche Position einnehmen werden. Belgien und Luxemburg, so sagte der britische Botschafter in Bern jüngst, hätten ohnehin signalisiert, dass sie das Bankgeheimnis nach 2013 "nicht in dieser Form weiterführen werden". Ein Sprecher des Luxemburger Finanzministers wies diese Darstellung am Freitag jedoch zurück.

The comments to this entry are closed.

My Photo

Information

  • Recent Tweets
Blog powered by Typepad